Archive for the ‘aktuelles’ Category

Skandal-Souffle um Eva Herrman, 2.

Mittwoch, Oktober 10th, 2007

Die Selbstgerechten.
Da sitzen sie, die Selbstgerechten.
Im roten Schafrock und in braunen Schuhen.
Auf dem gelben thron im Zimmer
und
to-ler-ier-en
sich gegen die Welt.

Internationaler deutscher Trainings-Preis 2008: coach dogs sind nominiert

Montag, Oktober 1st, 2007

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Internationaler Deutscher Trainings-Preis 2008: coach dogs nominiert
coach dogs nimmt an der Finalrunde teil

„ Das ist einfach nur wunderbar. Diese Nominierung bestätigt einmal mehr unser Konzept“, freut sich Patricia Elfert (40), Gründerin und Inhaberin von coach dogs.

Seit 1992 vergibt der Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e.V. (BDVT) den Internationalen deutschen Trainings-Preis. Der Internationale Deutsche Trainings-Preis gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen für herausragende Leistungen im Trainingsmarkt.

Darüber hinaus hat der Preis durch die erfolgreiche Kooperation mit der größten Weiterbildungsmesse Europas, der didacta, einen noch höheren Stellenwert im Markt erlangt.
Die Finalisten bekommen auf der didacta-BDVT-Sonderschau die Möglichkeit, Ihre Konzepte zu präsentieren, wodurch sie gleichermaßen eine ideale Plattform für die eigene Vermarktung erhalten. Außerdem können die Messe-Besucher in direkten Kontakt mit den Finalisten kommen und sich deren neue Trainingskonzepte noch eingehender erläutern zu lassen.

coach dogs hatte das neue und bislang einzigartiges Trainingskonzept beim BDVT eingereicht. Das Ungewöhnliche und Neue bei coach dogs: Kommunikations- und Führungstraining mit Hunden. Die vierbeinigen coach dogs geben den Teilnehmern direktes, sofortiges und eindeutiges Feedback auf deren Führungsverhalten und Teamfähigkeit. Damit setzt das Unternehmen nicht nur neue Lehr- und Lernmethoden ein, sondern zeigt einen neuen Ansatz der individuellen Kompetenzentwicklung von Führungskräften. Teilnehmer erkennen und verfeinern sehr schnell den eigenen Führungsstil. Am Beispiel der Mensch-Hund-Beziehung können Führungskräfte die eigenen kommunikativen Fähigkeiten reflektieren und verbessern.

Damit werden die coach dogs auf der didacta 2008 präsent sein und ihr Konzept einem breiten Publikum vorstellen. Die größte Bildungsmesse findet vom 19.-23.2. 2008 in Stuttgart statt.

„Jetzt müssen wir nur noch erreichen, dass unsere vierbeinigen Co-Trainer eine Aufenthaltsgenehmigung der Messegesellschaft bekommen!“, kommentiert Patricia Elfert.

Sonntag, September 30th, 2007

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coach dogs in der Finalrunde des Internationalen Deutschen Trainings-Preises 2008!!!

Sonntag, September 30th, 2007

Gestern kam das Schreiben vom Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e.V. (BDVT).

Juhuuuuhhhhhh!!!! Yes!

Somit sind wir auf der didacta 2008 in Stuttgart vertreten!

Wir werden aktuell über Kommendes berichten!

In 10 Jahren ….i-blog

Freitag, September 28th, 2007

i-blog.
von PeterTuri @ Samstag, 21. Jul, 2007 - 11.52:49

Blogger Peter Turi reiste für die Zeitschrift “Tomorrow” ins Jahr 2017.
Hier sein Bericht.

Mit dem Jahr 2010 war die Ära 2.0 zu Ende gegangen. Der Begriff 2.0 stand anfangs als Web 2.0 für die zweite, dialogische Version des Internet, das Mitmach-Netz, später für das gesamte Jahrzehnt zwischen 2000 und 2009, also sozusagen die Zwei-Nuller-Jahre. Mit dem Jahr 2010 war der Begriff 2.0 ad acta gelegt worden. Den neusten Trend bezeichnet jetzt der Begriff i-3, wobei das i die Ichbezogenheit und Interaktivität der Kommunikation kennzeichnet und die 3 für die dritte Generation oder dritte Dimension.

Einen Schub hatte die interaktiv-mobile Bewegtbild- Kommunikation mit dem revolutionären PC- und Handy- Nachfolger i-look erfahren. i-look, eine Art Mini-Handy-PC in der Brille, von Spöttern auch als Walkman für die Augen bezeichnet, wurde schnell zum Standard für mobile Kommunikation. Ein Kopfhörer im linken Ohrbügel und die Projektion von Bewegtbild auf die Innenseite der halbdurchsichtigen Gläser ermöglicht den Empfang jeglicher Art von Botschaft. Ein Mikro und eine Mini-Kamera im Nasenbügel realisieren die Aufzeichnung und das Senden von Live-Videos und Audio-Botschaften. Die Menüs werden über Blickkontakt gesteuert, ein kurzes Blinzeln ruft einzelne Funktionen auf. In Bussen, Bahnen und Flugzeugen bestimmen heute, im Jahr 2017, geschäftig via i-look kommunizierende Menschen das Bild.

i-look hat die menschliche Kommunikation revolutioniert: reden, konferieren, kommunizieren jederzeit, mit jedermann, von überall - das ist der neue Kommunikationsstil. In den Büros und Wohnzimmern ergänzt i-wall, die große, stationären Schwester den i-look. Vor einem Plasmabildschirm mit integrierten Bewegungsmelder, Video und Mikro stehen, sitzen oder liegen die Menschen stundenlang, um mit anderen zu konferieren, zu reden oder zu flirten.

Blogs wandelten sich in dieser Umgebung von digitalen Visitenkarten und Mikro-Publikationen zu Chat-Kanälen und Ego-Sendern. Da immer mehr Menschen sich in i-Konferenzen oder i-Vorträge einklinken, werden sie für ihren unmittelbaren Gegenüber immer schwieriger zu erreichen. Schulkinder sitzen zwar zuhause, wohnen aber am eigenen Schreibtisch und am i-wall einer virtuellen Schulstunde bei. Blogs sind deshalb längst das bevorzugte Mittel der asynchronen Kommunikation geworden. Freunde, Schulkameraden, ja selbst die eigenen Eltern hinterlassen auf den Blogs der Schulkinder kurze Videobotschaften.

Für alle, die etwas zu sagen, lehren oder mitzuteilen haben, sind Blogs unabdingbar geworden: Der Professor, Abteilungsleiter oder Journalist legt seinen jüngsten Vortrag oder Disput einfach im Bewegtbild oder als Text auf seinem Blog ab. Wer zu spät kommt, kann die Inhalte zeitversetzt konsumieren und mit kleinen Video- oder Audiobotschaften kommentieren. Konferenzen, Diskussionen, Seminare und Pressegesprächen sind zum Großteil ins Web abgewandert.

i-Konferenzen oder kurze, audiovisuelle i-Mails haben die klassische E-Mail als wichtigstes Kommuniktionsmittel im Business abgelöst. Eine neue Generation von individuell- audiovisuellen Blogs, meist i-Blogs genannt, ist im Jahr 2017 die umfassende Visitenkarte, das Schaufenster und die Bewerbungsmappe aller Manager, Freiberufler, Künstler und sogar Handwerker. Die schönsten Kronen des Zahnarztes, die besten Beiträge des Journalisten oder die aufregendsten Bilder und Aktionen von Künstlern – alles, alles findet sich auf den i-Blogs. Ein sympathisches Äußeres und ein gutes i-Marketing ist selbst für Klempner und Friseure überlebenswichtig.

Auch im Privaten sind die i-Blogs zur digitalen Selbstdarstellung unverzichtbar: 90 Prozent aller Beziehung, Liebeleien, Ehen und Seitensprünge werden im Jahr 2017 über i-Blogs oder Flirt-Blogs angebahnt, gut die Hälfte darüber auch wieder beendet. Freunde und Familien halten in einer globalisierten Welt, in der die Menschen der Arbeit auf alle Kontinente folgen, über ihre Blogs Kontakt mit ihren Lieben.

Einen Aufschwung erleben Blogs als Medium für Spezialthemen. Für jedes Hobby, jeden Beruf und jede Frage des täglichen Lebens gibt es Spezialisten, die in ihren Ballett-, Steuerberater-, Vegetarier- oder Frisbee-Blogs authentisch und kompetent Lebenshilfe organsieren und Informationsaustausch organisieren. Diese Blogs erreichen ein paar hundert Leser, höchstens ein paar tausend, ermöglichen aber zielgenaue Werbung und verschaffen den Bloggern ein passables Auskommen. Zudem sind anerkannte Blog-Expertern in ihrem Gebiet gern gesehene Autoren, Gesprächspartner oder Berater.

Einen regelrechten Boom erleben die i-Blogs bei allem, was mit dem menschlichen Urbedürfnis nach Sexualität zusammenhängt. Die lebensprallen Tagebücher von Huren und Gigolos finden ebenso ihre Liebhaber wie authentische – häufig auch gefakte – Berichte von jungen Menschen jeglicher sexueller Orientierung. Der zunehmende Exhibitionismus seiner Protagonisten korrespondiert mit der ungestillten Neugier der Leser – und findet durch audiovisuelle Medien ganz neue Wege der drastischen und ungefilterten Vermittlung.

Die vielen bloggenden Amateure (im Wortsinn: Liebenden) machen dem Lore-Roman und dem Sexfilm ernsthaft Konkurrenz. Vom großen Medien- sterben, das seit Anfang 2010 grassiert, sind Verlage von Herz-Schmerz- Romanen ebenso betroffen wie die Vertreiber von Hardcore-Pornos. Auch die Umsätze in Vergnügungs- und Rotlichtvierteln leiden unter dem Phänomen, das Soziologen als i-Sex bezeichnen: Immer mehr Menschen leben ihre sexuellen Beziehungen und zwischenmenschlichen Bedürfnisse online aus.

In einigen Feldern erleben die Blogs allerdings nicht den prognostizierten oder erhofften Aufschwung: Es blühen die i-Blogs für individuell-unmittelbare Äußerung von Menschen mit radikal subjektiver Perspektive. Dagegen verkümmerten Corporate Blogs, auf denen Unternehmen eine Zeit lang versuchten, mit Kunden auf Augenhöhe zu kommunizieren. Sie starben am mangelnden Interesse der Nutzer für diese Art der gefilterten Kommunikation. Auch der große Diskurs über gesellschaftliche Themen wie Politik, Kultur und Gesellschaft bleibt in den Blogs ein Randthema und hauptsächlich den großen Medien vorbehalten. Die prognostizierten großen Blog-Netzwerke wurden nie Wirklichkeit, das Interesse anatomisierte sich zu schnell. Motzblogs, eine typische deutsche Erscheinung der Anfangszeit, blieben ein Randphänomen.

Nicht zu übersehen sind die negativen Auswirkungen der permanenten persönlichen Interaktion via Web: Schlaflosigkeit und Burn-out nehmen zu, Manager und Freiberuflicher schaffen es immer seltener, ihr i-watch abzulegen, ein Leben jenseits ihres i-Blogs zu führen, sich ihrer Familie oder ihren Freunden zu widmen, einen echten Ausgleich und geruhsamen Schlaf zu finden. Die Unfähigkeit abzuschalten wächst ebenso stark wie die Sucht, digitale Aufmerksamkeit zu finden. Immer mehr meist junge Menschen suchen Anerkennung durch Selbstentblößung. Ein manischer Exhibitionismus greift um sich. Grenzverletzungen wie Gewalt, Selbstverstümmelung, Vergewaltigungen und Selbstmorde sind im Netz zu finden. Jugendschützer und Pädagogen sind alarmiert, Eltern verunsichert. Eine Gegenbewegung für digitale Abstinenz beginnt sich zu formieren: Bundesweit wird zum Herbst 2017 das Schulfach “nicht-digitale Freizeitgestaltung” eingeführt.

Tipps für die Kaltakquise

Donnerstag, September 27th, 2007


Klaus Gummersbach:

Donnerstag, September 27th, 2007

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Montag, September 24th, 2007

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Hamburg-ist-wir als Testversion

Montag, September 24th, 2007

Presseinformation
Laubach/Hamburg, 24.9.2007

Hamburg Design Festival 2007: neue Darstellungsmöglichkeit von Hamburg
Testversion der Internetplattform hamburg-ist-wir.de ist online

Vom 5.-10. Oktober 2007 findet zum zweiten Mal das Hamburg Design Festival 2007 statt – eine Initiative von hamburgunddesign. „Mit 143 Veranstaltungen in der ganzen Stadt und über 400 Beteiligten dokumentiert das Design Festival auch in diesem Jahr wieder die große Vielfalt und Professionalität der Design- und Kreativmetropole Hamburg“, so kündigt Babette Peters, Leiterin des Festivals, im Editorial einer Special-Ausgabe von „A&W, Architektur und Wohnen“ das Festival an.

Neben großen und Bekannten Agenturen und Designern, wie Ligalux oder MägdeundKnechte, wird es auch einen kleinen, aber hoch interessanten Workshop geben. Hamburg-ist-wir wurde von Johanna Meixner, Kommunikationswirtin, ins Leben gerufen und mit einem Team aus Programmierer, Designer und Musiker umgesetzt.

Diese neue Internetplattform bietet die Möglichkeit, individuelle Plakate von Hamburg zu designen – und zwar mit den Bausteinen von Foto, Text, Farbe und Klang.

Die Idee des Workshop ist: Menschen haben ganz unterschiedliche Sichtweisen und diese können sie nun selbst gestalten. Jeder kann seinen individuellen und einzigartigen Blick auf Hamburg online designen. Eine schöne Alternative zu den tausendmal abgebildeten und stereotypen Postkartenmotiven.

Die neue Internetplattform www.hamburg-ist-wir.de wird nach dem Workshop vom 5. bis 7.10. 2007 online gehen und für jeden zugänglich sein. Jeder kann damit ein ganz persönliches Plakat von Hamburg entwerfen und der Öffentlichkeit präsentieren.

„In diesem kleinen Universum kann man Hamburgs Sehenswürdigkeiten mal ganz anders betrachten: nämlich so, wie andere sie erlebt haben. Ungewöhnlich, aus den verschiedensten Perspektiven und so wie man sie noch nie gesehen hat“, erklärt Johanna Meixner. „Man kann sein persönliches Hamburg-Plakat gestalten, ob online oder um es auszudrucken. Man lädt Digitalfotos hoch, wählt Klang, Hintergrund und Farbe aus, fügt Texte und Zeichnungen hinzu und kombiniert die einzelnen Einblicke zu einem eindrucksvollen Ganzen. Und das mithilfe unserer „Plakatgestaltung!“

Das einzigartige Projekt ist bereits als Demo-Version zu testen unter: http://www.hamburg-ist-wir.de/test/index.htm

Die Initiatoren weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine Test-Version handelt und noch nicht das endgültige Design und Funktion hat.

Anmeldungen und Mitmachen sind noch möglich!

Termine: 5. + 6. 10. 2007: Workshop
7.10. 2007: Präsentation

Ort: Johanna Meixner, Onckenstraße 7 in 22607 Hamburg

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Presse-Kontakt:
Nadja Merl-Stephan
Presse_hamburg-ist-wir.de
info@redshoe-dogs.com

Kontakt & Teilnahmeinfos unter: www.hamburg-ist-wir.de
Johanna Meixner
jm@kommunikationkann.de
040. 827290
0171. 529 52 54
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Bald ist es soweit . Ahoi!

Montag, September 24th, 2007