Wie humorvoll sind Kommunikationsverantwortliche großer Unternehmen?
Dienstag, Oktober 30th, 2007Dieser Frage die redshoe dogs mit einer Aktion nach.
Mehr dazu bei den ersten Reaktionen …!
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Online-Designplattform für individuelle Plakatgestaltung
Im Rahmen des vor kurzem stattgefundenen Hamburg Design Festivals 2007 wurde von der Kommunikationswirtin Johanna Meixner (36) ihre neu entwickelte Idee vorgestellt.
Hamburg-ist-wir.de ist eine Internetplattform, auf der jeder sein individuelles Plakat von Hamburg gestalten kann. Eigene Digitalfotos von Hamburgs Sehenswürdigkeiten werden hochgeladen und können mit Text, Farbe, Zeichnung und Klang zu einem Plakat designed werden.
Besonders dabei ist, dass die Gestaltung online möglich ist. Gestaltungsoptionen wie Photodarstellung, Schriftarten, Farben, Klänge, Zeichnen und eigene Texteingaben lassen vielseitige und persönliche Eindrücke Hamburgs entstehen. Zu Anfang sind fünf bekannte Sehenswürdigkeiten Hamburgs vorgegeben: Alster, Övelgönne, Speicherstadt, Landungsbrücken und die Reeperbahn.
Zu diesem Workshop gaben interviewte Besucher aus Toronto, Paris, Stuttgart uvm., die vor Ort interviewt wurden, ihre Eindrücke preis und fotografierten die jeweilige Sehenswürdigkeit aus ihrer Perspektive. Die so entstandenen Fotos und Texte der Sehenswürdigkeiten werden nun auf der Internetplattform dokumentiert.
Seit dem 7. Oktober 2007 ist die Plattform öffentlich zugänglich und jeder kann sowohl die Eindrücke anderer betrachten als auch selbst seine eigenen hinzufügen. „Jeder ist ein Teil dieser Stadt, wenn er sich in Hamburg aufhält. Egal ob nur für ein paar Stunden, vielleicht drei Jahre oder vielleicht ein Leben lang“, so die diplomierte Kommunikationswirtin und Gründerin von hamburg-ist-wir.
Die grundlegende Idee dieser „Arbeitsstation“ ist, dass Menschen unterschiedliche Sichtweisen haben und diese selbst gestalten können. Eine interessante Alternative zu den tausendmal abgebildeten und stereotypen Postkartenmotiven. „Mit diesem Projekt möchte ich dazu anregen, das gewohnte Sehen beiseite zu lassen, um dann zu sehen, welche neuen Eindrücke vor dem Auge erscheinen“, kommentiert Johanna Meixner.
Um dieses neue „Gestaltungstool“ auch Nicht-Hamburgern anzubieten, hat der Programmierer Volker Justus eine zusätzliche Hamburg unabhängige Möglichkeit zur Plakatgestaltung eingerichtet. Somit kann jeder seine Liebsten, sich selbst oder seine Orte ganz individuell gestalten, speichern, ausdrucken und an Freunde weitergeben.
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Kontakt :
www.hamburg-ist-wir.de
Johanna Meixner, Dipl. Kommunikationswirtin
Onckenstr. 7
22607 Hamburg
jm@kommunikationkann.de
040. 827290
0171. 529 52 54
Jahrestag PR
1807: erste schriftliche Verwendung des Begriffes „Public Relations“ - „Public Relations is to tell, Marketing is to sell“
Frankfurt am Main - Vor genau 200 Jahren soll, laut Überlieferung, der dritte Präsident Thomas Jefferson (1801-1809) den Begriff verwendet haben. Darauf weisen PR-Agentur red-shoe-dogs und der PR-Ausbilder communication-college hin. Laut der Library of Congress in Washington soll die erste, exakte, schriftliche Verwendung des Begriffes „Public Relations“ am 27.10.1807 geschehen sein: in einer Annual Message, first Draft. Quelle: John Woolley and Gerhard Peters, The American Presidency Project [online]. Santa Barbara, CA: University of California (hosted), Gerhard Peters (database). Available from World Wide Web: (http://www.presidency.ucsb.edu/ws/?pid=29449).
Thomas Jefferson (1743-1826) war einer der Führer der Unabhängigkeitsbewegung gegen Großbritannien und Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Jefferson gehört zu den Hauptvertretern der amerikanischen „Aufklärung“. Als Diplomat und als Freund französischer und englischer Intellektueller hatte er unmittelbaren Kontakt zu den Aufklärern Europas. Jefferson führte bereits mit Flugschriften publizistische Wahlkämpfe.
„Public Relations“ heißt wörtlich übersetzt „Beziehungen zur Öffentlichkeit“. Das deutsche „Gegenstück“ ist „Öffentlichkeitsarbeit“. 1937 tauchte der Begriff in einem Artikel von Carl Hundhausen erstmals in Deutschland auf. Zu dieser Zeit zeigten sich bekanntlich die schwärzesten Seiten der „Public Relations“ in Deutschland, die vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda betrieben wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete der neue und wieder entstandene Deutsche Industrie- und Handelstag eine Presseabteilung ein. Albert Oeckl, Mitbegründer der Deutschen Public Relations Gesellschaft führte den Begriff „Öffentlichkeitsarbeit“1951 in Deutschland ein.
Die Branche der Public Relations wächst zwar in Deutschland stetig, liegt aber vergleichsweise mit den USA noch sehr weit zurück. Laut Schätzungen sind in Deutschland derzeit bis zu 50.000 Menschen in der Öffentlichkeitsarbeit tätig.
Bild Link download Seite aus Library of congress
Abbildung: Brief von T. Jefferson (Library of Congress)
Abdruck frei bei Quellenangabe communication-college network
Reprint free of charge by indicating source
Bildunterschrift
Nach einer Überlieferung soll der dritte amerikanische Präsident Thomas Jefferson (1743 - 1826) den Begriff Public Relations erstmals verwendet haben. Laut Library of Congress soll die erste exakte schriftliche Verwendung des Begriffes “Public Relations” am 27. Oktober, 1807, Annual Message, First Draft, geschehen sein, wobei die beiden Worte in früheren Veröffentlichungen auch in unmittelbarer Nähe zueinander verwendet wurden.
Ergänzend seien hierbei zwei Zitate angeführt: 1) “Every government degenerates when trusted to the rulers of the people alone. The people themselves, therefore, are its only safe depositories. And to render even them safe, their minds must be improved to a certain degree.” Und 2) “I know no safe depository of the ultimate powers of the society but the people themselves; and if we think them not enlightened enough to exercise their control with a wholesome discretion, the remedy is not to take it from them, but to inform their discretion by education.”
Kontakt:
communication-college
Presse: Nadja Merl-Stephan
Dr. Ingo Reichardt
info@communication-college.org
www.communication-college.org
redshoe dogs
Nadja Merl-Stephan
info@redshoe-dogs.com
www.redshoe-dogs.com
Zum dualen PR-Abschluss mit fünf Intensiv-Wochenenden
PR-Akademie Rhein-Main bietet neue Termine an
Mainhausen, 16. Oktober 2007: Das nächste Kompaktstudium der PR Akademie Rhein-Main mit dualem Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und Bachelor Professional of Public Relations beginnt im Januar 2008.
Die PR-Akademie ist ein PR-Ausbildungsinstitut in Frankfurt am Main, das von Markus Laue und Dr. Ingo Reichardt gegründet wurde.
Ziel der PR Akademie Rhein-Main ist es, eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu günstigen Konditionen und in einem angemessenen Zeitraum anzubieten.
Dies ist durch den dualen Abschluss, der aus dem privatwirtschaftlichen und patent- und markenrechtlich geschützten Titel „Certified-PR-Officer (CPRO®)“ sowie des öffentlich-rechtlichen Abschlusses zum Fachwirt Public Relations der Industrie- und Handelskammer, geboten.
Die Teilnehmer der PR Akademie Rhein-Main erlangen innerhalb von fünf Wochenenden der Präsenzphase die erforderlichen Kenntnisse, um den dualen Abschluss zum CPRO® / Fachwirt PR (IHK) erfolgreich absolvieren zu können.
Die Lehrinhalte umfassen folgende Bereiche: Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit - Investor Relations/Finanzkommunikation - Grundlagen Betriebswirtschafslehre - Grundlagen Volkswirtschaftslehre und Grundlagen Medien. Hierbei gibt es Schwerpunkte, so z.B. die PR-Konzeption.
Neben den zahlreichen Präsentationen erhalten die Teilnehmer darüber hinaus ein umfangreiches Skript zum Nacharbeiten sowie ein Intensiv-Vorbereitungsskript für die Prüfungen.
Termine für das Kompaktstudium:
12./13. 1. 2008
26./27. 1. 2008
9./10. 2. 2008
23./24. 2. 2008
8./9. 3. 2008
Die Kursgebühren betragen 2.150 Euro zzgl. MwSt. Die IHK-Prüfungsgebühren betragen 300 Euro. Frühbucher bis Ende Oktober erhalten einen Bonus von 150 Euro.
Die Kursgebühren werden ab dem 1. April 2008 auf 2.450 Euro zzgl. MwSt. angehoben.
Pressesprecherin:
Nadja Merl-Stephan | www.communication-college.org | www.redshoe-dogs.com
Kontakt:
Pr-Akademie Rhein-Main
Markus Laue
info@pr-akademie-rheinmain.de
www.pr-akademie-rheinmain.de
Die Selbstgerechten.
Da sitzen sie, die Selbstgerechten.
Im roten Schafrock und in braunen Schuhen.
Auf dem gelben thron im Zimmer
und
to-ler-ier-en
sich gegen die Welt.
Bowlingual erfanden einst findige Japaner.
Bowlingual besteht aus einem 36 Gramm leichten Mikrofon, das am Halsband des Hundes befestigt wird und via Funk die Hunde-Laute auf ein PDA-großes Gerät sendet, das eine Datenbank mit rund 200 Einträgen für 50 unterschiedliche Hunderassen besitzt. Jeder Ton wird einer von sechs vorgegebenen “Stimmungs”-Kategorien (Freude, Trauer, Frust, Ärger, Beteuerung, Begierde) zugeordnet, woraufhin das Display des Empfangsgerätes einen mehr oder weniger passenden Satz anzeigt, der die Gemütslage des Hundes wiedergeben soll. Im Repertoire des Bowlingual befinden sich Sätze wie “Willst du kämpfen?” oder “Grr, denkst du etwa, dass du mich schlagen kannst?”.
Das Gerät soll in Zusammenarbeit mit Akustik-Experten und Tierverhaltens-Forschern entwickelt worden sein und ist offensichtlich ernst gemeint….
Neue Termine:
CPRO / Bachelor Professional of Public Relations (CCI) / Fachwirt Public Relations (IHK)
1. Wochenende: 12./13. Januar 2008
2. Wochenende: 26./27. Januar 2008
3. Wochenende: 9./10. Februar 2008
4. Wochenende: 23./24. Februar 2008
5. Wochenende: 8./9. März 2008
Seminarstandort: Haus der Jugend | Deutschherrenufer 7 | Frankfurt a.M.