Archive for September, 2007
Affengehabe
Mittwoch, September 26th, 2007Wer jahrelang seine Mitarbeiter mit Peanuts füttert, braucht sich nicht wunden, wenn sie sich wie Affen benehmen.
Sommersprossen sind oft die einzigen Gesichtspunkte, die jemand hat.
Mittwoch, September 26th, 2007Nicht alles an der Oberfläche ist oberflächlich.
Mittwoch, September 26th, 2007von Stanislaw Jerzy Lec
Hamburg-ist-wir als Testversion
Montag, September 24th, 2007Presseinformation
Laubach/Hamburg, 24.9.2007
Hamburg Design Festival 2007: neue Darstellungsmöglichkeit von Hamburg
Testversion der Internetplattform hamburg-ist-wir.de ist online
Vom 5.-10. Oktober 2007 findet zum zweiten Mal das Hamburg Design Festival 2007 statt – eine Initiative von hamburgunddesign. „Mit 143 Veranstaltungen in der ganzen Stadt und über 400 Beteiligten dokumentiert das Design Festival auch in diesem Jahr wieder die große Vielfalt und Professionalität der Design- und Kreativmetropole Hamburg“, so kündigt Babette Peters, Leiterin des Festivals, im Editorial einer Special-Ausgabe von „A&W, Architektur und Wohnen“ das Festival an.
Neben großen und Bekannten Agenturen und Designern, wie Ligalux oder MägdeundKnechte, wird es auch einen kleinen, aber hoch interessanten Workshop geben. Hamburg-ist-wir wurde von Johanna Meixner, Kommunikationswirtin, ins Leben gerufen und mit einem Team aus Programmierer, Designer und Musiker umgesetzt.
Diese neue Internetplattform bietet die Möglichkeit, individuelle Plakate von Hamburg zu designen – und zwar mit den Bausteinen von Foto, Text, Farbe und Klang.
Die Idee des Workshop ist: Menschen haben ganz unterschiedliche Sichtweisen und diese können sie nun selbst gestalten. Jeder kann seinen individuellen und einzigartigen Blick auf Hamburg online designen. Eine schöne Alternative zu den tausendmal abgebildeten und stereotypen Postkartenmotiven.
Die neue Internetplattform www.hamburg-ist-wir.de wird nach dem Workshop vom 5. bis 7.10. 2007 online gehen und für jeden zugänglich sein. Jeder kann damit ein ganz persönliches Plakat von Hamburg entwerfen und der Öffentlichkeit präsentieren.
„In diesem kleinen Universum kann man Hamburgs Sehenswürdigkeiten mal ganz anders betrachten: nämlich so, wie andere sie erlebt haben. Ungewöhnlich, aus den verschiedensten Perspektiven und so wie man sie noch nie gesehen hat“, erklärt Johanna Meixner. „Man kann sein persönliches Hamburg-Plakat gestalten, ob online oder um es auszudrucken. Man lädt Digitalfotos hoch, wählt Klang, Hintergrund und Farbe aus, fügt Texte und Zeichnungen hinzu und kombiniert die einzelnen Einblicke zu einem eindrucksvollen Ganzen. Und das mithilfe unserer „Plakatgestaltung!“
Das einzigartige Projekt ist bereits als Demo-Version zu testen unter: http://www.hamburg-ist-wir.de/test/index.htm
Die Initiatoren weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine Test-Version handelt und noch nicht das endgültige Design und Funktion hat.
Anmeldungen und Mitmachen sind noch möglich!
Termine: 5. + 6. 10. 2007: Workshop
7.10. 2007: Präsentation
Ort: Johanna Meixner, Onckenstraße 7 in 22607 Hamburg
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Presse-Kontakt:
Nadja Merl-Stephan
Presse_hamburg-ist-wir.de
info@redshoe-dogs.com
Kontakt & Teilnahmeinfos unter: www.hamburg-ist-wir.de
Johanna Meixner
jm@kommunikationkann.de
040. 827290
0171. 529 52 54
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Tages-Satz
Montag, September 24th, 2007Bald ist es soweit . Ahoi!
Montag, September 24th, 2007Zum bevorstehenden CSU-Parteitag ….
Sonntag, September 23rd, 2007…. Höllenqualen sind Gläubigen vorbehalten.
Schusslicht
Sonntag, September 23rd, 2007“Vor langer Zeit verabredete ein großer deutscher Automobil-Konzern mit seinem Mitbewerber aus Japan, dass jedes Jahr ein Wettrudern mit einem Achter auf der Donau ausgetragen werden sollte. Beide Mannschaften trainierten lang und hart, um ihre höchste Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.
Die Japaner gewannen mit 1 km Vorsprung!
Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr niedergeschlagen und das obere Management entschied, dass ein Projektteam den Grund für die vernichtende Niederlage suchen sollte. Das Team brachte folgendes Ergebnis: Bei den Japanern ruderten acht Leute und ein Mann steuerte. Im Team des deutschen Konzerns ruderte ein Mann und acht Leute steuerten. So wurde eine Unternehmensberatung damit beauftragt, eine Studie über die Struktur der Konzern-Rudermannschaft zu erstellen. Die Berater kamen zu dem Schluss: Es steuern zu viele, und es rudern zu wenige.
Jetzt wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, drei Hauptsteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Man war also optimal vorbereitet, als der heiß ersehnte Tag des Wettruderns wieder kam.
Die Japaner gewannen mit 2 km Vorsprung!
Folgende Konsequenzen zog der deutsche Konzern aus dieser zweiten Niederlage: Es verkaufte die Ruder, stoppte alle Investitionen in die Entwicklung eines neuen Bootes und kündigte dem Ruderer. Der Beraterfirma wurde eine lobende Anerkennung für ihre gute Arbeit ausgesprochen. Die erzielten Einsparungen wurden als Prämie an das obere Management ausgeschüttet”.