To blog or not to blog
Mittwoch, September 5th, 2007
“Klowände”
“Subjektiver Newsticker der eigenen Egozentrik”.
“Virtueller Exhibitionismus”.
“Mediale Logorrhö”.
“Hang zur Prostituition”.
usw.
Diese und noch andere Argumente GEGEN Blogging habe ich vernommen. Nun gut.
Es gibt natürlich Blogs, deren Geschreibsel “keine Socke interessiert”. Das sei unbestritten.
Aber schon längst lassen sich die stark ausdifferenzierten Kommunikationskanäle nicht mehr kontrollieren. Daher, so finde ich, ist es unumgänglich, sich mit der neuen Kulturtechnik anzufreunden. Und sei es in Form eines Blogs, in welchem man berichten kann, wie schwer das Kommunizieren ist!
Nein, nach unserem firmeneigenen Verständnis muss ein Kommunikationsexperte auch um die Befindlichkeiten in der so genannten “Blogosphäre” wissen. Also, nicht nur die Trüffel gilt es zu erschnüffeln …. !
In diesem Sinne einen guten Wirkungsgrad!
Nadja Merl-Stephan