Blogger seien ….

Januar 6th, 2008

Joachim Huber, Ressortleiter Medien beim “Tagesspiegel”, sieht im Web
2.0 zu viele “Abzocker, Pädophile, Weltverschwörer, Schamanen, Business
People, Geistesriesen, Wikipedianer, Menschheitsliebhaber,
selbstverliebte Video-Blogger à la Matthias Matussek”.

“Ein Blogger ist ein extrovertierter bis extravaganter Mensch, der
vieles mit vielen teilt, aber eines für unteilbar hält – seine Meinung.”

“Die Weisheit der Menschen nimmt nicht in dem Maße zu, wie die Menge an
Bloggern wächst.”

Mut zur Wut.

Januar 1st, 2008

Wunsch nach Wechsel.

Januar 1st, 2008

Wenn das so weitergeht, suche ich mir eine andere Generation.

good new year.

Januar 1st, 2008

Guten Morgen kann man un 14h wahrlich nicht mehr sagen …. !

Allen Lesern wünsche ich ein erfolgreiches Jahr!

redshoedogs wird ganz bestimmt ein wundertolles Ratten-Jahr haben. Bin ich schließlich selbst im Jahr der Ratte geboren. Jawohl ja!

Das Leben wird nach vorne gelebt und nach rückwärts verstanden.

In diesem Sinne
Nadja

I love what I do

November 30th, 2007

„You´ve got to find what you love. Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. The only way to do great work is to love what you do. If you havn´t found it yet, keep looking. As with all matters of the heart, you´ll know when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the years roll on. So keep looking until you find it.“
Apple Gründer und CEO Steve Jobs in einer Rede an der Stanford University, 2005.

Recht hat er! Und Erfolg!

Die Idee
Der Aufschwung ist da - und macht Mut. Aber was und vor allem wer ist der Aufschwung? Oder besser wer „macht“ den Aufschwung? Zahlen, Daten, Statistiken dokumentieren ihn, aber wer steckt dahinter? Vor allem die Menschen! Jede/r einzelne leistet einen Beitrag. Wird dies gesehen?
Für mehr Aufschwung ist mehr Engagement erforderlich. Und Engagement entsteht aus Überzeugung und vor allem aus eigenem Antrieb - eines jeden Einzelnen.

„I love what I do“ ist die Philosophie des coach dogs-Teams. Überzeugt davon, dass nur gelingen kann, was mit Leidenschaft und Engagement getan wird, spricht unsere Philosophie nicht nur uns an. Dies bekommen wir täglich von Interessenten, Kunden, Partnern und letztlich - von uns selbst - reflektiert.

Die Initiative
Wir suchen die Gesichter des Aufschwungs. Die Menschen, die gefunden haben und tun, was sie lieben und damit zum Aufschwung beitragen. Wir bitten sie um ein schriftliches Statement, warum sie das lieben, was sie tun und wie sie dort hin gekommen sind. Wir möchten zeigen, dass Leidenschaft und Engagement zu Erfolg und mehr Aufschwung führen.
Sponsoren der Initiative stellen pro abgegebenem Statement 2€ für die eine gemeinnützige Stiftung zur Verfügung (Bekanntgabe in Kürze!), die Kindern für die Zukunft ermöglicht, das tun zu können, was sie lieben.

Die Maßnahmen
Überregionale Bekanntmachung der Initiative mit Werbematerial, Internetauftritt, Medien- und Pressearbeit.
Sammlung und Archivierung aller Statements.
Veröffentlichung der Statements und der dazugehörigen Gesichter unter: www.i-love-what-i-do.com.
Anschließend Veröffentlichung ausgewählter Statements im Buch zur Initiative „I love what I do“.
Erlöse aus dem Verkauf des Buches zugunsten einer gemeinnützigen Stiftung, die sich für Kinder in Not einsetzt (Bekanntgabe in Kürze!).

Die Ziele
Wir zeigen die Menschen zum Aufschwung. Wir machen sie und ihr Engagement sichtbar.
Je mehr Statements, desto mehr Zukunft für die Menschen, die morgen Aufschwung gestalten.

Anti-Jammer-Initiative

November 21st, 2007

Schluss mit Jammern!

coach dogs startet neue “Anti-Jammer-Initiative”.

www.i-love-what-i-do.de

Schreiben Sie Ihr Statement an info@coach-dogs.com:

I love what i do, weil …

völlig abgedreht.

November 7th, 2007

www.makemylogobiggercream.com

Historische Zahlungsbedingungen

November 2nd, 2007

Die früheste historisch überlieferte Erwähnung, wie man mit Kunden umgeht, steht im Codex Hammurabi (1728-1686 v.Chr.) Buch III § 118, Abs. 54-57:

’sum-ma a wi-lam - e-hi-il-tum - si-bau-su-ma - assat-su-mar-su u mar at-su - satti zkam - bit-sa-a-a-ma-ni-su-nu’

Zu Deutsch: Wenn ein Kunde wegen einer nicht bezahlten Schuld erwischt wird, und er sein Weib an Zahlungs statt gibt, dann soll sie drei Jahre arbeiten im Hause des Geschädigten.

Obwohl Hammurabi als der bedeutendste altorientalische Gesetzgeber gilt (allein schon sein § 118, Abs.54-57 beweist das!), werden wir vorläufig noch Abstand nehmen, diese weise Bestimmung in unsere Zahlungsbedingungen aufzunehmen, obwohl damit unser Mangel an Mitarbeiterinnen im Management ein für alle Mal zu beheben wäre.

Wie humorvoll sind Kommunikationsverantwortliche großer Unternehmen?

Oktober 30th, 2007

Dieser Frage die redshoe dogs mit einer Aktion nach.
Mehr dazu bei den ersten Reaktionen …!

Hamburg erleben und beleben

Oktober 23rd, 2007

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Online-Designplattform für individuelle Plakatgestaltung

Im Rahmen des vor kurzem stattgefundenen Hamburg Design Festivals 2007 wurde von der Kommunikationswirtin Johanna Meixner (36) ihre neu entwickelte Idee vorgestellt.

Hamburg-ist-wir.de ist eine Internetplattform, auf der jeder sein individuelles Plakat von Hamburg gestalten kann. Eigene Digitalfotos von Hamburgs Sehenswürdigkeiten werden hochgeladen und können mit Text, Farbe, Zeichnung und Klang zu einem Plakat designed werden.

Besonders dabei ist, dass die Gestaltung online möglich ist. Gestaltungsoptionen wie Photodarstellung, Schriftarten, Farben, Klänge, Zeichnen und eigene Texteingaben lassen vielseitige und persönliche Eindrücke Hamburgs entstehen. Zu Anfang sind fünf bekannte Sehenswürdigkeiten Hamburgs vorgegeben: Alster, Övelgönne, Speicherstadt, Landungsbrücken und die Reeperbahn.

Zu diesem Workshop gaben interviewte Besucher aus Toronto, Paris, Stuttgart uvm., die vor Ort interviewt wurden, ihre Eindrücke preis und fotografierten die jeweilige Sehenswürdigkeit aus ihrer Perspektive. Die so entstandenen Fotos und Texte der Sehenswürdigkeiten werden nun auf der Internetplattform dokumentiert.

Seit dem 7. Oktober 2007 ist die Plattform öffentlich zugänglich und jeder kann sowohl die Eindrücke anderer betrachten als auch selbst seine eigenen hinzufügen. „Jeder ist ein Teil dieser Stadt, wenn er sich in Hamburg aufhält. Egal ob nur für ein paar Stunden, vielleicht drei Jahre oder vielleicht ein Leben lang“, so die diplomierte Kommunikationswirtin und Gründerin von hamburg-ist-wir.

Die grundlegende Idee dieser „Arbeitsstation“ ist, dass Menschen unterschiedliche Sichtweisen haben und diese selbst gestalten können. Eine interessante Alternative zu den tausendmal abgebildeten und stereotypen Postkartenmotiven. „Mit diesem Projekt möchte ich dazu anregen, das gewohnte Sehen beiseite zu lassen, um dann zu sehen, welche neuen Eindrücke vor dem Auge erscheinen“, kommentiert Johanna Meixner.

Um dieses neue „Gestaltungstool“ auch Nicht-Hamburgern anzubieten, hat der Programmierer Volker Justus eine zusätzliche Hamburg unabhängige Möglichkeit zur Plakatgestaltung eingerichtet. Somit kann jeder seine Liebsten, sich selbst oder seine Orte ganz individuell gestalten, speichern, ausdrucken und an Freunde weitergeben.
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Kontakt :
www.hamburg-ist-wir.de
Johanna Meixner, Dipl. Kommunikationswirtin
Onckenstr. 7
22607 Hamburg
jm@kommunikationkann.de
040. 827290
0171. 529 52 54